Pressespiegel

06.07.2017 – NHB – Niedersächsischer Heimatbund e. V. ROTE MAPPE

Was ist die ROTE MAPPE?

Die ROTE MAPPE ist seit 1960 der Jahresbericht zur Situation der Heimatpflege in Niedersachsen. Sie wird vom Niedersächsischen Heimatbund e.V. (NHB), dem Dachverband der niedersächsischen Heimat-, Orts- und Bürgervereine, an die Landesregierung übergeben. Die ROTE MAPPE übt Kritik, spricht Lob aus und stellt Fragen zum Zustand der Heimatpflege in Niedersachsen. Das Konzept der ROTEN MAPPE ist in Deutschland einmalig und ein wichtiges Kommunikationsmittel zwischen Heimatpflege und Landesregierung.

Großer Bericht über unser 1. Alfelder Bürgerfrühstück – ab SEITE 5


09.03.2016 – Oldtimer-Freunde reparieren Räder von Flüchtlingen
Einmal in der Woche herrscht auf dem Geländes des Überlandwerks in Alfeld an der Hannoverschen Straße 1 viel Betrieb: Dann stehen Dutzende vor einer unscheinbaren Lagerhalle auf dem Gelände. Der Grund: Mitglieder der Siegfried-Grösche-Stiftung reparieren jeweils donnerstags von 15.30 bis 17 Uhr Fahrräder von Flüchtlingen.

Foto & Text: Thomas Jahns, Alfelder Zeitung


11. 02.2016 – Alfelder Unterstützerkreis für Flüchtlinge sucht Ehrenamtliche und Paten
Von „Mensch ärgere dich“ nicht bis Tischtennis: Beim „Offenen Lutherhaus“, das jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat von 18 bis 21 Uhr geöffnet ist, können Flüchtlinge und Alfelder gemeinsam einen schönen Abend verbringen.
Organisiert wird der regelmäßige Treff vom Unterstützerkreis für Flüchtlinge in Alfeld.
http://www.alfelder-zeitung.de/S7130/Alfelder-Unterstuetzerkreis-fuer-Fluechtlinge-sucht-Ehrenamtliche-und-Paten


26.01.2016 – BS Alfeld: Abdollah spricht nach wenigen Wochen Deutsch

Von Nicole Niemann

Dass Integration gelingen kann, zeigt en Dienstagvormittag die Schüler der Berufsbildenden Schule Alfeld (BBS). Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken hatten die Flüchtlinge, die die Sprint-Klassen (Sprint = Sprach- und Integrationsprojekt) an der BBS besuchen, und die anderen Schüler die Möglichkeit, sich kennenzulernen und auszutauschen. „Die Integration klappt wirklich gut, das merkt man auch auf dem Schulhof“, bestätigt Schulsprecherin Jara Thiele, die mit der Schülervertretung das Treffen organisiert hatte.
http://www.alfelder-zeitung.de/S6680/BBS-Alfeld-Abdollah-spricht-nach-wenigen-Wochen-Deutsch


23.12.2015 – Flüchtlinge feiern Advent

Von Nicole Niemann

„Es ist uns wichtig, dass ihr Euch bei uns wohlfühlt und gleichzeitig unsere Kultur ein bisschen kennenlernt“, begrüßte Margarete Behrens die Gäste im Gemeindesaal von St. Marien. Der Unterstützerkreis für Flüchtlinge in Alfeld hatte die Neueinwohner zu einer Adventsfeier eingeladen.
http://www.alfelder-zeitung.de/S5886/Fluechtlinge-feiern-Advent


11.12.2015 – Flucht ins Ungewisse: Der „Hölle von Aleppo“ entkommen
Von Andreas Unger

„Mohammed – es klappt nicht. Wir können das nicht machen. Du kannst heute nicht fliegen. Es ist zu gefährlich. Gestern wurde einer kurz vor dem Einchecken verhaftet. Willst du auch in einem türkischen Gefängnis landen? Wir blasen die Aktion ab.“ Mohammed, 47 Jahre, sitzt in der Wartehalle des Flughafens einer türkischen Großstadt.
http://www.alfelder-zeitung.de/S5600/Flucht-ins-Ungewisse-Der-Hoelle-von-Aleppo-entkommen


04.12 2015 – Flucht ins Ungewisse: „Am liebsten esse ich Spaghetti“

Von Andreas Unger


Am liebsten esse ich Spaghetti und Makkaroni mit Sauce. Gern mag ich auch Salat und Gemüse. Hier gibt es vieles zu kaufen, was ich von zu Hause kenne.“ Amjad, 24 Jahre alt* (*Name und Alter sind zum Schutz der Person geändert), kommt aus dem Sudan. Seit August 2015 ist er in Deutschland. Mehr dazu unter: http://www.alfelder-zeitung.de/S5388/Flucht-ins-Ungewisse-Mehrfach-Todesdrohungen-erhalten


04.11.2015 – Unterstützerkreis-Treffen

Fortschritte bei der Betreuung von Flüchtlingen in Alfeld

Unter der Leitung von Superintendentin Katharina Henking fand am 4. November ein weiteres Treffen offizieller und ehrenamtlicher Unterstützer für Flüchtlinge statt.
Zunächst stellte der neue Flüchtlingskoordinator der Stadt Alfeld Matthias Quintel sich und sein umfangreiches Aufgabenfeld, wie zum Beispiel die Wohnraumbeschaffung vor.
Dr. Hans-Georg Hofmeister, Integrationshelfer beimLandkreis Hildesheim, betonte, dass es nach wie vor Probleme bei der Koordination und Kommunikation bezüglich der Registrierung der Flüchtlinge zwischen Landkreis und Kommunen gäbe, an deren Behebung man arbeite. Erschwerend kommt hinzu, dass in Alfeld gemeldete Flüchtlinge gelegentlich in andere Orte abwandern.
Zu Gast war auch Herr Braukmann , derzeit beim Jobcenter zuständig für Asylberechtigte und ALG II-Bezieher, die eine Arbeit aufnehmen dürfen. Für diesen Bereich sei eine Zentralisierung in Hildesheim geplant, was aus dem Unterstützerkreis wegen der aufwendigen Fahrerei kritisch kommentiert wurde.
„Basiskenntnisse der deutschen Sprache sind unverzichtbarer Ausgangspunkt für alle folgenden Schritte auf dem Weg der gesellschaftlichen und beruflichen Integration.“ heißt es bei der Stiftung Bildung und Handwerk, kurz SBH, deren Lehrgangsleiterin in Alfeld, Frau Tina Kobelt, einen Überblick über die von der SBH geplanten Deutschkurse für Flüchtlinge gab. Diese Kurse werden bundesweit und auch am Standort der Stiftung in Limmer demnächst beginnen. Sie richten sich speziell an Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive aus Eritrea, Syrien, dem Irak und Iran.
An der BBS ist zudem eine sogenannte SPRINT-Klasse im Rahmen des neuen Sprach- und Integrationsprojekts an berufsbildenden Schulen der Niedersächsischen Landesregierung geplant. Sie baut die Fördermöglichkeiten jugendlicher Flüchtlinge deutlich aus und ist sowohl für schulpflichtige als auch für nicht schulpflichtige Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren möglichst mit Grundkenntnissen in Englisch gedacht. „Mit SPRINT bauen wir eine Brücke zwischen auslaufender Schulpflicht und dem Übergang in die Berufs- und Arbeitswelt. Damit eröffnen wir jugendlichen Flüchtlingen Teilhabechancen und fördern eine erfolgreiche Integration“, so Kultusministerin Frauke Heiligenstadt in einer offiziellen Mitteilung.
Die allgemeinbildenden Schulen in Alfeld haben ebenfalls eine erste gemischte Deutschlernklasse eingerichtet.
Weiterhin ist der von Ehrenamtlichen erteilte Deutschunterricht im Diakonischen Bildungszentrum eine wichtige Anlaufstelle für Flüchtlinge, die noch keine offiziellen Deutschkurse besuchen können.
Die mittlerweile ca. 80 registrierten Teilnehmer werden von den knapp 20 ehrenamtlichen Lehrkräften in Gruppen unterrichtet. Dabei reicht das Spektrum von Analphabeten über Teilnehmer, die schon Englisch und damit die lateinische Schrift gelernt haben bis hin zu leicht Fortgeschrittenen, die sich schon recht gut in der deutschen Sprache verständigen können. Auch wenn nicht immer alle da sind, nehmen die Teilnehmer doch im Prinzip regelmäßig und mit großem Interesse an diesem wichtigen Erstunterricht teil.
„Gemeinsames Kochen und Essen verbindet und ermöglicht auch die Vermittlung deutscher Umgangsformen bei Tisch.“ betonte Frau Brunhilde Heinrich, die über einen ersten Kochkurs für Flüchtlinge berichtete. Nachdem dort Frau Heinrich und Frau Ferrari bei mehreren Treffen Einblick in die deutsche Küche gegeben hatten, luden die Teilnehmer sie abschließend zu einem Essen mit Gerichten aus ihrer Heimat ein.
In dem von Frau Heinrich geleiteten Mehrgenerationenhaus können sich Asylbewerber zudem an jedem Mittwochnachmittag treffen und Hilfe holen. Sie finden dort immer ein offenes Ohr undMöglichkeiten zum Gespräch.
Horst Urbanke, Koordinator für den „Unterstützerkreis für Flüchtlinge“ in Alfeld, regte noch einmal die Einrichtung von Patenschaften, zum Beispiel von 2 Unterstützern pro Wohngemeinschaft oder Familie an, die eine Betreuung in Alltagsangelegenheiten und auch bei Behördengängen oder der Gesundheitsfürsorge übernehmen könnten.

Die Internet-Plattform www.asylhilfe-alfeld.de ist mittlerweile aktiv und informiert über Grundsätzliches und weitere Angebote/Bedarfe bezüglich der Betreuung von Flüchtlingen im RaumAlfeld.


22.10.2015 – Alfeld hat einen Koordinator für Flüchtlingsfragen

Von Stephanie Marschall

Auf die anstehenden Aufgaben in der Flüchtlingsthematik gut vorbereitet sein sowie vorhandene Kapazitä: Das sind drei Gründe, warum der Alfelder Stadtrat im September einmütig für die Einstellung eines Koordinators für Flüchtlingsfragen gestimmt hat. Seit ein paar Tagen ist nun Matthias Quintel in seiner neuen Funktion in Alfeld und den Ortsteilen unterwegs.
http://www.alfelder-zeitung.de/S4422/Alfeld-hat-einen-Koordinator-fuer-Fluechtlingsfragen


02.09.2015 – Unterstützerkreis-Treffen

Alfelder Zeitung

Anfang des Jahres hat sich der Unterstützerkreis für Flüchtlinge in Alfeld gegründet. „Seitdem hat sich ganz viel getan“, blickte Superintendentin Katharina Henking zurück. Sie hat sich mit 30 Ehrenamtlichen aus der Region Alfeld im Kalandhaus getroffen, um ein erstes Fazit ihrer Arbeit zu ziehen – aber auch, um über Probleme zu sprechen und die Strukturen weiter zu vernetzen.
http://www.alfelder-zeitung.de/S3845/Unterstuetzerkreis-Alfeld-zieht-positives-Fazit

 
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