Wichtig/Aktuell

25 / 22.09.2017 – Informationen KW 38

Herr Potthast sendet die neuen Ausbildungsmöglichkeiten für den Bereich „Altenpflege“:
am 08.09.2017 haben Sie das „Who-is-Who für Ausbildungsplätze“ im Bereich Kunststoffverarbeitung von mir erhalten.
Anbei sende ich Ihnen die neuen Termine für das „Who-is-Who für Ausbildungsplätze“ im Bereich der Altenpflege.

Weitere Auskünfte bei Herrn Potthast unter:
Telefon +49 5121 74871-36
Mobil +49 162 2119553
Fax +49 5121 74871-81
frank.potthast@johanniter.de

www.johanniter.de/suedniedersachsen


Frau Dunovska, die überbetriebliche Integrationsmoderatorin der IHK hat Ihr Aufgabengebiet wie folgt näher definiert:

wie Sie bereits gehört haben, möchte die IHK Hannover mit dem Projekt „Integration Plus“ Flüchtlinge in größtenteils bereits eingeworbenen betrieblichen Plätzen für Einstiegsqualifizierung (EQ) / Ausbildung und Qualifizierung vermitteln.
Dazu möchten wir die möglichen Kandidaten gewinnen ( z.B. aus Ehrenamt / Bildungsträger/Arbeitsagentur/SPRINT Klassen der BBS Schulen /…)
Aus diesem Grund hat sich die IHK Hannover personell verstärkt und mich als Integrationsmoderatorin zum 1. Juni 2017 in den Landkreisen Hildesheim und Holzminden eingestellt.

Als Integrationsmoderatorin möchte ich Flüchtlinge mit gute Deutschkenntnis  und Betriebe zusammenbringen und eine angemessene Ausbildung oder Beschäftigung für sie finden. Ich unterstütze  Betriebe praktisch bei  dem Prozess, Flüchtlinge in Ausbildung oder Beschäftigung zu bringen, einfacher zu gestalten. Ich helfe  bei der Ansprache von Flüchtlingen, informiere über Förderinstrumente und bei Abstimmungen mit der Arbeitsverwaltung oder den Ausländerbehörden stehe ich zur Seite. Dabei nutze ich die Netzwerke der Integrationsarbeit vor Ort und könne Ihnen bei speziellen Fragen, etwa zu rechtlichen Rahmenbedingungen, die richtigen Ansprechpartner nennen.

Nähere Informationen zu dem Projekt und zu meiner Person sowie meine Kontaktdaten finden Sie in der angefügten Mitteilung.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen und stehe für Ihre Fragen und Anregungen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Vaclava Dunovska

Industrie- und Handelskammer Hannover
Geschäftsstelle Hildesheim
Hindenburgerplatz 20
311 34 Hildesheim

Tel:  05121-105 20
Fax: 05121-105 18
dunovska@hannover.ihk.de


VHS / Sprachkurse:
Aktuelle Sprachkurse und eine Vorschau auf geplante Kurse sind bereits aktuell unter www.Asylhilfe-Alfeld.de unter „Sprache“ zu finden.
Leider hat’s mir die Tabelle zerlegt, an der Wiederherstellung arbeite ich noch. 😉


SUCHE:
Für eine Familie bereits anerkannter Neubürger, dessen Wohnung sehr hohe Räume hat, suchen wir aktuell eine höhere Haushaltsleiter (7-Stufen minimum).
Wer so ein übrig hätte und diese abgeben würde möge sich bitte bei mir melden.


Zum guten Schluss möchte ich nochmals an den Gesundheitstag am kommenden Freitag, den 29. September 2017 erinnern.
Dieser beginnt um 14 Uhr und endet um 17 Uhr.
Für ein hochinteressantes Programm ist gesorgt!


24 / 18.09.2017 – Informationen KW 37

Wie bereits angedeutet findet der geplante Gesundheitstag am 29.09.2017 in der Zeit von 14 bis 17 Uhr in der Schwertfeger-Aula der VHS in Alfeld (Leine) statt.
Der erste Gesundheitstag in Nordstemmen im Mai diesen Jahres mit positivem Feedback hat gezeigt, dass es viele offene Fragen zum Thema Gesundheit in der Flüchtlingshilfe gibt.
Im Nachhinein kamen Anfragen von einzelnen Ehrenamtlichen oder aus Runden Tischen nach einer Wiederholung auch in anderen Kommunen und vor allem sollte dieser nachmittags stattfinden.
Diese Veranstaltung soll nun alle ansprechen, die beruflich und/oder in den Bereichen Schule, Freizeit und Ehrenamt Umgang mit geflüchteten Menschen haben.

Zu den häufigsten Fragen aus den Bereichen Prophylaxe und Infektionen geben die Referenten Antworten – ebenso zum Thema Impfungen. Die Veranstaltung ist interkommunal und findet am 29.09. von 14-17 Uhr in der Schwertfeger-Aule der VHS in Alfeld statt.

Es soll Hilfe zur (Selbst-)Hilfe vermittelt werden um diese dann an unsere Flüchtlinge & Asylsuchende weiterzugeben. (Ehren-)amtlichen Helfern soll erklärt werden, wie sie bei Ihrer Zielgruppe ein Problembewusstsein schaffen können, in dem Wege aufgezeigt werden eben keine Probleme zu schaffen, wie z. B. unnütze Inanspruchnahme von Notaufnahmen usw.
Wir haben uns hier vor Ort dazu entscheiden diese Veranstaltung im ersten Stepp nur für „Multiplikatoren“ anzubieten. Sie als Helfer können dann nicht nur  unseren „Schützlingen“ Fragen beantworten, sondern bekommen auch Informationen zum Eigenschutz in Form von Empfehlung zu Inpungen als Beispiel.
Eine entsprechenden „Gesundheitstag“ für Flüchtlinge und Asylsuchende werden wird dann aller Voraussicht nach im kommenden Jahr anbieten.

Nach dem Verlesen eines Grußworts von Frau Ute Bertram (MdB), Gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Bundestag für Psychiatrie und Psychosomatik, konnten wir als Referenten unter anderem den Zahnarzt Dr. Hendrik Behrens-Birkenfeld vom Gesundheitsamt/Jugendzahnärztlicher Dienst sowie Frau Dr. med. M. Katharina Hüppe, Leitung Gesundheitsamt des Landkreises Hildesheim, gewinnen.
Ferner wird uns voraussichtlich auch die Teamleitung des Landkreises Hildesheim zu verschiedenen Frage aus dem Bereich der medizinischen Versorgung zur Verfügung stehen.

Weitere Referenten werden ebenfalls aus Ihren Kernbereichen informieren.

Im Vorfeld auftretende Frage können gerne vorab formuliert und per Email an mich gesendet werden, die dann am Tag der Veranstaltung beantwortet werden. Alle weiteren Fragen werden selbstverständlich auch am „Gesundheitstag“ beantwortet.
Einsendeschluss für Fragen ist der 25.09.2017

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme, für Getränke ist gesorgt.

Bitte leiten Sie diese Einladung unbedingt an alle ehren- und hauptamtlichen Helfer, Interessierte, Initiativen, Unterstützerkreise und Runden Tische weiter.

Die VHS Hildesheim hat unter anderem für den Südkreis eine sog. Sprachkoordinatorin angestellt. Frau Antje Behre ist ab sofort für diesen Bereich zuständig. Ihre Aufgaben sind in der Hauptsache:

  • Vermittlung von Flüchtlingen/Zuwanderern in die Sprachberatung/Einstufungstest für Integrationskurse
  • Anmeldung, Beratung, Einstufung der Flüchtlinge für Landesmittelkurse für verschiedene Träger
  • Aufbau eines Trägernetzes , Schaffung von mehr Transparenz bei Bedarfsermittlung und Angebotspräsentation, mehr Vernetzung, Transparenz und eine Schließung der „Lücken“ zwischen dem Ende einer Sprachfördermaßnahme und folgenden Stationen durch noch weiter verbesserte Angebotsgestaltung
  • Sammlung von Informationen zu laufenden und geplanten Kursen und den beteiligten Trägern, Vereinen und Institutionen, und Bereitstellung dieser Informationen
  • Regelmäßige Sprechzeit in der VHS: Montag und Mittwoch 9-11 Uhr

Frau Antje Behre ist unter 05121/9361312 zu erreichen. Sie hat ihr Büro im Gebäude der VHS am Antonianger, 1. Etage Zimmer 4 – Willkommen an Bord.

Ein sehr nettes und konstruktives Gespräch zwischen Frau Behre und mir hat bereits stattgefunden. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir mit Ihr eine kompetente Ansprechpartnerin gefunden haben. Die ersten Ergebnisse liegen mir bereits vor, diese werde ich auf www.asylhilfe-alfelde.de einarbeiten.

Aus aktuellem Anlass folgender Hinweis:

Nach nochmaligem Nachfrage beim Landkreis Hildesheim können sich Personen, die zeitnah ihr Anhörungsgespräch in Oldenburg oder an anderswo haben, einen Fahrtkostenvorschuss beim LK Hildesheim abholen.
Bedingung ist persönliches Erscheinen und die Quittierung durch Unterschrift.

Dieses wird auch noch einmal in allen Integrationskursen kommuniziert.

Noch eine Information der DAA Alfeld

Ab dem 25. September startet in der DAA Alfeld der erste Alpha-Kurs.

Zudem können auch berufsbezogene Bamf-Kurse angeboten werden (DeuFöV) und BAMF-Erstorientierungskurse für Menschen mit geringer Bleibeperspektive (also ohne Länderbegrenzung).

Ab dem 18. September startet bei der DAA PerF (Perspektiven für Flüchtlinge) – eine Maßnahme der Agentur für Arbeit für 6 – 8 Personen.

Inhalt:   6 Wochen Unterricht mit Bewerbungstraining, EDV-Grundlagen, Prüfung der bestehenden Qualifikationen, Deutsch-Unterricht.

            Im Anschluss: 4 – 6 Wochen Erprobung im „Echtbetrieb“, mit einem 1 Tag/Woche Deutsch-Unterricht.

Weitere Informationen zu den jeweiligen Kursen erteilt die DAA in Alfeld unter Telefon 05181/3549

Von der VHS ist mit Hilfe von Landesmitteln ein Hauptschulvorkurs in Hildesheim eingerichtet worden. Der Kurs ist kostenfrei, Fahrtkosten werden allerdings nicht gezahlt.

Anmeldung nur persönlich bis zum 27.9.17

Weitere Informationen dazu im Anhang.

Am 28.09.2017 findet in Hannover die Abschlussveranstaltung des Niedersächsischen Heimatbundes (NHB) unter dem Motto „Heimatblicke“ statt.
Wir sicherlich einige noch wissen hatten wir einen Praktikanten mit Migrationshintergrund in der Kultur- und Heimatpflege in Kooperation mit dem NHB und Kreisheimatbund (KHB) als Pilotprojet.

In diesem Zusammenhang erinnern wir uns gerne an unser 1. Alfelder Bürgerfrühstück im August letzten Jahres zurück.
Über dieses Thema und dem Oberbegriff „Heimat – was ist das eigentlich?“ findet am 28.09. um 17 Uhr eine Podiumsdiskussion statt.
Weitere Information ebenfalls im Anhang.
Wir würden uns sehr über interessierte Teilnehmer aus unserem Bereich freuen. Weitere Details gerne auf Anfrage.


23 / 08.09.2017 – Informationen KW 36

  • Betriebe und Geflüchtete in Einklang bringen
    Frank Potthast (Visitenkarte) übernimmt zum 1. Juni die Funktion des „überbetrieblichen Integrationsmoderators“ bei den Johannitern.
    Das Netzwerken mit Behörden, Unternehmen und Einrichtungen wird eine der wichtigsten Bestandteile in seiner künftigen Tätigkeit darstellen – denn das konkrete Ziel besteht darin, qualifizierte Flüchtlinge als neue Arbeitskräfte in lokale Unternehmen zu integrieren und ihnen eine Hilfestellung  vom Bewerbungsprozess bis hin zum Berufsstart zu bieten.
    Weitere Informationen zum Integrationsmoderator der Johanniter gibt’s hier:
    http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/landesverband-niedersachsenbremen/verbaende-vor-ort/suedniedersachsen/aktuelles/nachrichten/betriebe-und-gefluechtete-in-einklang-bringen/
    Wir werden versuchen Herrn Potthast zum nächsten „großen“ Unterstützerkreistreffen am 05.12.2017 um 9 Uhr ins Alfelder Lutherhaus einzuladen damit er sich und natürlich seine Arbeit vorstellen kann.
    Herr Potthast hat bereits das erste Angebot zur Suche von Ausbildungsplätzen am Start, welches diese Email angehängt ist
  • Ferner hat sich Frau Vaclava Dunovska (Visitenkarte) als Integrationsmoderatorin der IHK Hannover vorgestellt.  Auch Sie wollen wir versuchen zum Unterstützerkreistreffen einzuladen
  • Am kommenden Montag habe ich ein Gespräch bei der VHS in Alfeld, dort werde ich mich mit der neuen Sprachförderkoordinatorin, Frau Antje Behre unterhalten. Frau Behre soll ab sofort in der Hauptsache für die Koordinierung des Spracherwerbs für Flüchtlinge zuständig sein. Das erste Kontakt verlief heute sehr verheißungsvoll, ich bin guter Dinge das auch diese „Dauerbaustelle“ sich am Ende für alle Beteiligten doch noch zum Vorteil ändert. Über das Gespräch werde ich berichten
  • Vorabinformation: am 29. September 2017 in der Zeit von 14-17 Uhr wird aller Voraussicht nach ein  „Gesundheitstag“ in der Aula der Volkshochschule in Alfeld stattfinden. Es  haben noch nicht alle Referenten zugesagt, aber bitte den Termin schon einmal vormerken. Diese Veranstaltung richtet sich im ersten Stepp an Multiplikatoren/Ehrenamtliche/Helfer in der Flüchtlingsarbeit. Fachleute stehen dann mit Informationen, Rat und Tat rund um das gesamte Thema, Gesundheit, medizinische Versorgung, (Auch für Zähne), usw. etc. pp zur Verfügung. Detail dazu folgen umgehend
  • Nochmal zur Erinnerung: das nächste große Treffen des Unterstützerkreises findet am 05. Dezember 2017 von 9-11 Uhr im Alfelder Lutherhaus statt. Dazu werden wir aber noch einmal separat einladen.

22 / 30.08.2017 – Informationen KW 35Dr. Hofmeister befindet sich vom 28.08. 2017 bis 18.09.2017 im Urlaub.
Freddy Gerlach (0176-43453972) ist in dieser Zeit unser Ansprechpartner. Die Sprechstunde am Dienstag zwischen 14.00 und 16.00 wird normal angeboten.—Fahrtkostenerstattung für ehrenamtliches Engagement in der FlüchtlingsarbeitNoch bis zum 15. Oktober 2017 übernimmt der Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Hildesheim die Fahrtkostenrückerstattung mit dem eigenen PKW im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements in der Flüchtlingsarbeit.Dies können gem. hier runterzuladendem Formular erstattet und bei der Caritas eingereicht werden.—Das Jobcenter Hildesheim nimmt zurzeit eine Umorganisation im Bereich der Flüchtlinge vor. Da viele der Menschen bereits länger in Deutschland sind und die Deutschkenntnisse immer besser werden, werden für sie zukünftig die „regulären“ Teams des Jobcenters und somit auch die entsprechenden regionalen Geschäftsstellen zuständig sein. Die Betroffenen werden angeschrieben und ihnen wird die neue Zuständigkeit mitgeteilt.Das Integrationscenter wird sich auf die Betreuung und Beratung von Neukunden mit Fluchtmigrationshintergrund spezialisieren. Dort verbleiben die Flüchtlinge unter 25 Jahren für ein halbes Jahr und gehen dann in die Betreuung der U25-Vermittlung des Jobcenters über.
Flüchtlinge über 24 Jahre bleiben dort mindestens ein halbes Jahr oder bis zum Abschluss des ersten Integrationskursmoduls und werden dann von den regional zuständigen Teams des Jobcenters in die Betreuung übernommen. Es erfolgt bei den über 24-jährigen immer die Überstellung der gesamten Familie (Bedarfsgemeinschaft).In Einzelfällen kann es auch andere Regelungen geben.
Freiwillige Ausreise – Das Raphaelswerk Das Raphaelswerk berät Menschen, die Deutschland dauerhaft oder befristet verlassen wollen.
Ergänzen zum Vortrag von Frau Kruse vom 15.08.2017 in Alfeld hier weiterführende Informationen.
Wir informieren, beraten und begleiten in ihrem Entscheidungsprozess:

  • Auswanderer und Personen, die zeitlich befristet im Ausland leben und arbeiten wollen 
  • Im Ausland lebende Deutsche, die nach Deutschland zurückkehren wollen oder müssen 
  • Menschen, die in einer binationalen Partnerschaft leben und oft auch die Auswanderung in das Heimatland des ausländischen Partners erwägen 
  • ausländische Flüchtlinge, die in ihr Heimatland zurückkehren wollen oder müssen 
  • ausländische Flüchtlinge, die in Deutschland keine dauerhafte Perspektive finden und in ein Drittland weiterwandern möchten

Weitere Infos dazu auf der Internetseite des Raphaelswerk.

Flüchtlinge dürfen nicht reisen – Hildesheimer Allgemeine vom 19.08.2017

Auch in diesem Jahr gab es in der laufenden Pilzsaison schon etliche Knollenblätterpilzvergiftungen. Da der Knollenblätterpilz auch bei uns überall zu finden ist, nachfolgend eine Warnung in mehreren Sprachen.


21 / 24.08.2017 – Informationen KW 34

Neue Sprachurse bei der SBH-Nord: „Einstieg Deutsch“ – Integration durch Sprachkurse

Details und weitere Informationen hier zum runterladen.

Neue Kurse bei der DAA:
Erstorientierung und Wertevermittlung für Asylbewerber – Bitte für weitere Informationen klicken!
– Vorbereitung auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses für Flüchtlinge und Migranten – Bitte für weitere Informationen klicken!

Bei der DAA ist ab 25. September 2017 ein BAMF-Alpha-Kurs in Planung. Weitere Frage dazu beantwortet die DAA unter 05181/3549

Neuer Kurs am 15.08.2017 bei der LEB in den Räumen der AWO, Heinzestraße in Alfeld gestartet. Evtl. noch Plätze frei.
Auskunft hier:
Sylvia Torrijo
LEB-Beratungsbüro Hildesheim
05121/133240
sylvia.torrijo@leb.de

Wie auf dem Treffen des Unterstützerkreises besprochen, hier zur Weiterleitung und Information die Info des Diakonischen Bildungszentrums in der Kalandstraße:
Dort hat ein neuer Ausbildungskurs zum Pflegehelfer begonnen, in dem erstmals auch Flüchtlinge einen Platz gefunden haben. Es sind noch einige wenige Plätze frei, die kurzfristig nachbesetzt werden könnten.
Es handelt sich um einen 2-jährigen Ausbildungsgang in Vollzeit, das Schulgeld beträgt monatlich 35,- €. Die eigentliche Voraussetzung eines Hauptschulabschlusses ist bis auf weiteres für unseren Personenkreis ausgesetzt. Es wird lediglich ein persönliches Vorgespräch stattfinden, in dem über die Aufnahme im Einzelfall entschieden wird.
Einzelheiten können bei Interesse gern nachgereicht werden, bzw. Auskünfte dazu erteilt Madeleine Stellmacher unter madeleine.stellmacher@gmx.de

Ergänzend dazu folgende Information:

von Seiten der Schulleitung des Diakonischen Bildungswerkes, in dem wir unseren ehrenamtlichen Deutschunterricht abhalten, kam folgende Anfrage:
Vor wenigen Wochen hat dort ein neuer Pflegehelferkurs begonnen, in dem erstmals auch einige Flüchtlinge diese Ausbildung absolvieren wollen. Um diese Schülergruppe während der zweijährigen Ausbildung zu unterstützen, wäre eine, den regulären Deutschunterricht begleitende, Förderung sinnvoll. Vielleicht kann sich jemand aus unserem Kreis vorstellen, diese Unterrichtsnachbereitung und Hausaufgabenunterstützung zu übernehmen. Es bedarf keiner großen Vorbereitung der Stunden, da sich die Themen aus dem Unterricht automatisch ergeben werden.
Dafür gäbe es zwei Möglichkeiten:
Einerseits ist eine ehrenamtliche Begleitung denkbar, die außerhalb des regulären Unterrichts mit freier Zeitplanung stattfinden könnte und nicht voll verbindlich wäre.
Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, die Stunden sogar bezahlt zu bekommen. Die Schulleitung hat vom Kultusministerium 40-60 Stunden in diesem Schuljahr bewilligt bekommen. Dafür kämen zunächst eher (auch ehemalige) Pädagogen oder Sozialpädagogen o.ä. in Frage, aber es scheint durchaus Spielraum zu geben. Für diese Variante sind im Stundenplan Randstunden vorgesehen.

Wer also Zeit, Lust und Interesse hat, meldet sich bitte bei Madeleine Stellmacher unter madeleine.stellmacher@gmx.de oder direkt in der Schule bei der Schulleiterin Frau Feldbinder, die gern nähere Informationen geben wird.

Diakonisches Bildungszentrum
für Gesundheits- und Sozialberufe

Telefon: (0 5181) 829 00 40     
Fax: 0 51 81 – 8 29 00 45
E-Mail: info@diakonisches-bildungszentrum-alfeld.de
Bürozeiten: Mo-Do 8.00 – 12.00 Uhr

www.dbz-alfeld.de


19 / 04.08.2017 – Informationen KW 31

Urlaub beendet.

Liebe aktive Ehrenamtliche unseres Unterstützerkreises,
nach dem Ende der Sommerpause wollen wir uns wieder am 15.8.2017 um 9.00 Uhr im Lutherhaus treffen.
Im Mittelpunkt des Vormittags steht ein Referat der Leiterin der

Beratungsstelle des Raphaelswerkes Hannover Frau Magdalena Kruse zum Thema: Freiwillige Rückkehr von Geflüchteten ins Heimatland oder zur Weiterwanderung in andere Länder.

Frau Kruse könnte z.B. Einblicke geben zu folgenden Fragen : Was bedeutet eigentlich eine freiwillige Rückkehr für Geflüchtete, wer geht freiwillig zurück, in welche Länder gehen die Menschen zurück, was sind Beweggründe, welche Unterstützung/ Netzwerke gibt es in den Heimatländern , wie sind die Erfahrungen des Raphaelswerkes mit der freiwilligen Rückkehr ?.

In Anschluss an den Vortrag steht Frau Kruse uns noch Rede und Antwort zu Fragen der Teilnehmer.

Für den Rest des Vormittags wollen wir wieder aktuelle Themen aus unserer Arbeit/ Projekte vor Ort besprechen.

Zu unserem Treffen sind Gäste herzlich Willkommen.
Ich freue mich auf Sie / Euch

Gruss

Horst Urbanke


18 / 07.07.2017 – Informationen KW 27

auch ich gehe jetzt in den Sommerurlaub. Daher bin ich in der Zeit vom 10.07. bis einschließlich 31.07.2017 befinde nicht im Büro oder zu erreichen.
Ab dem 01.08.2017 bin ich dann wieder für Sie und Euch alle wieder da.

Sollten in der Zwischenzeit Probleme auftauchen nutzen Sie bitte DIESE Informationsplattform!
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte in dieser Zeit an den Integrationshelfer Dr. Hans-Georg Hofmeister unter 0176 / 56709944 oder bei Fragen zum Wohnraum an Frau Röbbeln vom Landkreis Hildesheim unter 05181/7048401. 

Meine Mail von heute Morgen bzgl. Frau Ouattara hat sich für den Moment erledigt, Frau Gottschalk vom Diakonischen Werk nimmt sich der Sache an. Wenn Sie dennoch Hilfe anbieten möchten wenden Sie sich bitte direkt an Frau Gottschalk.

Zur Info: Für eine eritreische Familie in der Alfelder Straße 45 wird ein größere Wohnzimmerteppich gesucht. Der LK Hildesheim kann nach Rücksprache leider nicht dafür sorgen. Ich gebe das Hilfegesuch weiter an Norbert Hähner.

Ich wünsche Ihnen und Euch eine schöne Zeit und bedanke mich für Ihre geleistete Arbeit und Unterstützung.

Ich bin dann mal weg. 😉

Viele Grüße


17 / 30.06.2017 – Informationen KW 26

Ab Juli findet das bisher wöchentliche Treffen nur noch jeden ersten Mittwoch im Monat im Mehrgenerationentreff jeweils um 17 Uhr statt.

Am 06. + 07.07. sowie am 10.+ 11.07. startet beim TSV Warzen das gemeinsame Projekt “ NFV Soccer Refugee Coach “ des Niedersächsischen Fußballverbandes und des Landessportbundes. In dem viertägigen zertifizierten Lehrgang werden den “ Flüchtlingen “ unter anderem Übungen zum Aufwärmen und zur Schulung der Koordination, Kondition. Technik und Taktik  und anderen Übungen beigebracht bzw. erlernt. Der Lehrgang findet an allen 4 Tagen im Clubhaus Warzen statt.
Interessierte können sich noch direkt beim Vorsitzenden des TSV Detlef Schwarz Tel. 05181 24953 oder per EMail detlefschwarz1@aol.com melden.

In dieser Woche gab es einige Fragen zum Thema „Steuer-Identifikationsnummer“. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass mehr und mehr Geflüchtete einen Arbeitsvertrag unterschreiben und dann manchmal relativ ratlos sind, wo diese Nummer zu finden ist, wenn der Arbeitgeber danach fragt.
Kurz: Jeder Geflüchtete hat bereits eine Steuer-ID, sobald er sich einmal irgendwo in Deutschland beim Einwohnermeldeamt angemeldet hat; die ID braucht also nicht beantragt zu werden;  man kann einfach beim Finanzamt nachfragen, wenn man sie nicht hat.
Etwas ausführliche Informationen und Kontakt-Daten dazu gibt es in einem neuen Merkblatt „Steuer-ID.

„Kenne deine Rechte! – Informationen für weibliche Geflüchtete:
Der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. und das IQ Netzwerk Niedersachsen haben eine neue Broschüre herausgebracht, die sich speziell an geflüchtete Frauen richtet. Frauen sind auf der Flucht vermehrt von Gewalt, Traumatisierung oder Familientrennung betroffen. Die neue Broschüre unterstützt sie dabei, die eigenen Rechte zu kennen und zeigt, wo sie in Deutschland Hilfe finden. Eine deutsche Version (Link: HIER) ist bereits erschienen, in Kürze folgen auch noch Versionen in Englisch und Arabisch.

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat einen Artikel zum Thema „Rechtliche Rahmenbedingungen des ehrenamtlichen Engagements von Geflüchteten“ veröffentlicht. – Recht interessant, nicht nur für die Geflüchteten im Ehrenamt. Der Link dazu HIER.


16 / 23.06.2017 – Informationen KW 25

  • Der Niedersächsische Flüchtlingsrat und der Caritasverband Osnabrück haben eine Handreichung erstellt, die im Anhang zu finden ist. Sie betrifft Möglichkeiten der Aufenthaltsverfestigung aufgrund von Ausbildung und Arbeit. Das Integrationsgesetz ist neugefasst worden und eröffnet nun Möglichkeiten der sogenannten „Anspruchsduldung“ bei „qualifizierter Berufsausbildung“ und „Ausbildungsduldung“ bei „schulischer und betrieblicher Ausbildung“.
    Ebenso hat der Paritätische Gesamtverband hat eine Arbeitshilfe zur Ausbildungsduldung und der Möglichkeit der Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis nach der erfolgreichen Ausbildung herausgebracht (§ 18 a AufenthG). Wer an diesen etwas umfangreicheren Informationen zum Thema Interesse hat, kann sich diese hier runterladen.
  • Es scheinen im Moment mehr Anhörungen von Geflüchteten aus unserem Landkreis stattzufinden, deshalb im Anhang ein Handout zur Anhörungsvorbereitung vom Flüchtlingsrat Niedersachsen. Bitte gern weiterleiten.
    Der Asyl e.V. bietet außerdem Beratungen zum Thema Anhörungen an.
  • Zum Schluss noch einige Gedanken zu einem Thema, dass uns seit Beginn unserer Flüchtlingsarbeit verfolgt:
    Alle ehrenamtlichen Helfer haben es schon erlebt: Ein Geflüchteter kommt mit einem Problem auf uns zu und bittet um Hilfe. Man hört es sich an, macht sich schlau, investiert manchmal viel Zeit, um eine Lösung zu finden und stellt dann fest, dass sich fünf andere Ehrenamtliche und zwei Hauptamtliche gerade um genau dieselbe Sache für dieselbe Person kümmern.
    Ich persönlich werde immer hellhörig, wenn an einem Tag  mehrere Anrufe zu einem bestimmten Thema von verschiedenen Leuten ankommen. Meist hat in einem solchen Fall ein Geflüchteter wieder einmal alle Hebel in Bewegung gesetzt, um möglichst schnell eine Antwort oder Lösung zu bekommen.
    Alle Versuche, diese Situationen zu vermeiden, in denen mehrere Personen unwissend voneinander parallel an exakt derselben Sache arbeiten,  sind bisher fehlgeschlagen. Es scheint keinen Prozess zu geben, der das zuverlässig ausschließt.: Weder eine zentrale Anlaufstelle für Fragen und Probleme, noch ein Paten-System, bei dem sich ein Geflüchteter an eine bestimmte Ansprechperson wendet, hat hier Abhilfe geschaffen. Im Gegenteil: Ich habe schon von Situationen gehört, in denen Paten etwas verschnupft reagiert haben, weil sich „ihr Geflüchteter“ wegen derselben Sache gleichzeitig an mehrere Helfer gewandt hat.
    Warum funktioniert es also nicht? Insbesondere, wo doch viele andere Dinge prima funktionieren, die wir in den letzten Monaten und Jahren so gut durchdacht und geplant haben.
    Meine Befürchtung ist: Es funktioniert nicht, eben weil wir versuchen, alles zu durchdenken und zu planen.
    Viele Menschen betonen gern, dass ja schließlich nicht nur die Geflüchteten etwas von uns lernen können, sondern dass dies auch umgekehrt der Fall sein sollte.
    Vielleicht ist genau hier ein Punkt, an dem wir damit beginnen können:
    Etwas mehr Gelassenheit, wenn ein Plan nicht so läuft, wie wir uns das in unserer deutschen Gründlichkeit und Effizienz ausgedacht haben. Etwas Nachsicht, wenn ein junger Kerl meint, dass eine Lösung für ein Problem 5x so schnell daher kommt, wenn er 5 verschiedene Leute dabei involviert. Etwas weniger Verdruss über „verlorene Zeit“ und statt dessen etwas mehr Freude über den menschlichen Kontakt an sich, über den Austausch, das Interesse, das entgegengebrachte Vertrauen…
    Und vielleicht sogar die Einsicht, dass Effizienz und Menschlichkeit nirgendwo auf der Welt gemeinsam auftreten: Gibt es mehr von dem einen, so gibt es automatisch weniger vom andern.
    Wir alle, egal ob ehrenamtlich oder hauptamtlich, machen diese Arbeit letztlich nicht wegen der Effizienz, sondern um der Menschlichkeit willen.
    (Natürlich darf man aber trotzdem unsere Geflüchteten darauf aufmerksam machen, dass eine Massen-Anfrage oft für Irritationen sorgt und dass es bei vielen Sachen so ist, wie bei einer Schwangerschaft: Wenn sie bei einer Frau neun Monate dauert, heißt das noch lange nicht, dass neun Frauen ein Kind in einem Monat zur Welt bringen können.)
    Text: Jens Wolf, Gronau

15 / 06.06.2017 – Informationen KW 24

Zwei Infos von der DAA:

  • Wir können – brandneu – ab Juli sogenannte Erstorientierungskurse für Flüchtlinge (Sprache, Wertevermittlung).

Es werden insbesondere geflüchtete Menschen aus Ländern mit geringer Bleibeperspektive und aus nicht sicheren Herkunftsländern angesprochen.

  • Auch möchten wir ab Herbst einen Hauptschulkurs für Geflüchtete anbieten.

Hier wird die Qualifizierung mit dem Erwerb deutscher Sprachkenntnisse kombiniert. Hier nachfolgend die entsprechenden Flyer.

Flyer Erstorientierung Asylbewerber_Alfeld, BadS

Flyer – Hautpschulkurs für Flüchtlinge


14 / 01.06.2017 – Informationen KW 23

Auch wenn das Schuljahr zu Ende geht, so steht doch noch die eine oder andere Veranstaltung an.
Im Rahmen unserer gemeinsamen Bemühungen der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt möchte ich auf eine wichtige Veranstaltung hinweisen:
Herr Strübing vom Nds. Flüchtlingsrat bietet im Rahmen des Projektes AZF 3 mit dem Handlungsschwerpunkt Integration von Flüchtlingen und AsylbewerberInnen, insbesondere der Arbeitsmarktzugang, künftig auch hier vor Ort, eine offene Sprechstunde für Interessierte an.
Die erste Sprechstunde findet am Freitag, 30.06.2017, 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr  in den Räumen der SBH Nord GmbH, Ringstr. 15a, 31061 Alfeld statt.
Interessierte Flüchtlinge oder deren Begleitungen können dann in der Zeit mit ihren Anliegen hier vorbeikommen.
Ein kurze Vorabanmeldung  bei Herrn Strübing per Mail ist sicher hilfreich. (os@nds-fuerat.org).

AZF3_Folder_WEB-03-05-16


13 / 19.05.2017 – Informationen KW 20

ACHTUNG: neuer berufsbezogener Deutschkurs mit dem Ziel B2 Prüfung.

Beginn: 06.06.2017
Laufzeit: 12 Wochen
TN- Voraussetzung: B1 Niveau
Ziel: telc – Prüfung B2
TN- Zahl: 15 (z.Z. noch 10 freie Plätze)
Förderung: über AVGS (Ansprechpartner für die TN entweder die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter)

Für Rückfragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen | Best regards

Tina Kobelt
Maßnahmekoordinatorin

______________________________

Fon
    +49 5181 806 978 0
Fax
    +49 5181 829 647
Mail
tina.kobelt@sbh-nord.de
Web
www.sbh-nord.de

SBH Nord GmbH

Alfeld
Ringstr. 15a
D-31061 Alfeld


Liebe Helfer, Unterstützer, Haupt- und Ehrenamtliche,

da der Termin bisher nur mündlich angekündigt war, kommt hier noch einmal eine schriftliche Einladung. Diese kann gern an alle Kontaktpersonen und Multiplikatoren, die in der Flüchtlings- und Migrantenhilfe tätig sind, weitergeleitet werden.
Im tagtäglichen Kontakt haben sich einige Fragen rund um die Themenbereiche Infektionskrankheiten und Schutzimpfungen ergeben, die wir versuchen wollen, gebündelt zu klären.

Am Di, 23.5. findet dazu in Nordstemmen ab 9.30 Uhr ein Gesundheits-Tag statt.
Er findet statt beim DRK- Ortsverband Nordstemmen, Hauptstr. 69

Folgender Ablauf ist geplant:

10 Uhr Vortrag zu den o.g. Themen, Fr. Dr. med. M. Katharina Hüppe, Fachärztin f. öffentliches Gesundheitswesen, LK Hildesheim, Amtsleiterin
Dieser Part ist auf deutsch
und richtet sich an Multiplikatoren, Interessierte und zugewanderte Personen, die schon über ein solides Sprachverständnis verfügen.

11 Uhr Vorträge für Migranten und Geflüchtete zum Thema Impfungen (deutsch, englisch, arabisch, farsi, russisch)

Mittagspause

danach ab ca.13 Uhr Vorträge zum Thema (Zahn-)Prophylaxe und das Gesundheitssystem in Deutschland wird erklärt (deutsch, englisch, arabisch, farsi, evt russisch).
Im Anschluss können noch einzelne Fragen und Unklarheiten besprochen werden.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein und freuen uns auf Ihren/ Euren Besuch.

Mit freundlichen Grüßen
Paloma Klages – für den Runden Tisch Nordstemmen


Hilfsangebot  für geflüchtete schwangere Frauen – anonym und mehrsprachig
Hilfetelefon „Schwangere in Not“ – anonym und sicher

Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr und kostenlos unter der Rufnummer 0800/ 40 40 020 für Sie da. Je früher wir von Ihrer Not erfahren, umso besser. Wir beraten und stärken Sie –bei Bedarf in 18 Sprachen*.
Wir stellen Kontakt zu einer Schwangerschaftsberatungsstelle her – ohne Ihren Namen zu nennen. Mit einer Beraterin in Ihrer Nähe können Sie dann alles in Ruhe besprechen. Auf Wunsch anonym und absolut vertraulich.

*albanisch, arabisch, bulgarisch, chinesisch/ Mandarin, deutsch, englisch, französisch, italienisch, kurdisch, persisch, polnisch, portugiesisch, rumänisch, russisch, serbisch/kroatisch/bosnisch, spanisch, türkisch, vietnamesisch

www.schwanger-und-viele-fragen.de<http://bmfsfj.us14.list-manage2.com/track/click?u=23183a9904ab324da24efb4b5&id=4111fa2012&e=ddabc083cf>


12 / 12.05.2017 – Informationen KW 19

  1. Stadt Alfeld: Die Stadt Alfeld lässt fragen ob es Laufsportbegeisterte unter unseren Neubürgern gibt. Falls ja, könnte zum anstehenden Bernd-Meyer-Stadtmarathon eine zweite oder sogar dritte Staffel gemeldet werden.
    Zu diesem sportlichen Großereignis sind natürlich alle herzlich eingeladen mitzulaufen oder zu helfen. Wir würden uns freuen. Interessenten melden sich bitte bei mir.
  2. Einladung: Mir liegt eine Einladung vom „Bündnis 90/Die Grünen“ vor. Am 12. Juni 2017 soll um 17 Uhr in Hildesheim eine Veranstaltung stattfinden in der die ehrenamtlichen Helfer auf den Tisch bringen können wo die alltäglichen
    Probleme liegen, wo der Schuh drückt usw. An diesem Tag möchten Frau Pothmer (MdB) und Herr von Holtz (MdL) den Ehrenamtlichen auch Ihren Dank aussprechen. Wer Interesse an dieser Veranstaltung hat meldet sich bitte bei
    mir bis zum 01.06.2017 verbindlich an.
  3. Jobcenter: Folgende Verfahrensweise habe ich heute mit dem Jobcenter vereinbart: „Kunden“ die im SGB II Leistungsbezug stehen (Hartz 4) und nach einem Praktikumsplatz, Ausbildung, Minijob, Job, usw. suchen und mindestens das Sprachniveau A2 besser aber B2 haben können
    ab sofort mir per Email (Name, Vorname, Geburtsdatum) mir mitgeteilt werden. Ich leite diese Anfragen entsprechend an einen mir bekannten festen Ansprechpartner im Jobcenter weiter. Das JC lädt dann ein und vereinbart einen Termin in Alfeld! Dieser Termin
    soll und darf nur vom Teilnehmer persönlich wahrgenommen werden. Keine Begleitung. Sollte es Personen geben die die deutsche Sprache schon gut beherrschen, aber noch nicht das nötige Zertifikat als Beleg dafür haben, so können diese auch gemeldet werden.
    Bitte beachten: es geht bei dem Gespräch dann ausnahmslos nur um die „Bewerberorientierte Vermittlung“!!!
    Wohnraumfragen oder Fragen zum Leistungsbezug werden NICHT beantwortet, das läuft nach wie vor über das Kompetenzcenter in Hildesheim.
  4. Bundesagentur für Arbeit: Praktika/Job: Die BA ist nach wie vor unumgänglich für all diejenigen Personenkreise die noch im laufenden Asylverfahren sind, also noch im Leistungsbezug des Landkreises stehen (AsylbLG). Für Fragen stehe ich im Vorfeld auch hier gern zur Verfügung,
    ansonsten vereinbaren Sie mit unserem Ansprechpartner bei der BA, Herrn Marc Landenberg unter Telefon 05181/8409-0 einen Termin.
  5. Date Your Job: derzeit steht die ausgezeichnete Plattform dateyourjob.de Schülern und Interessenten mit guten bis sehr guten Deutschkenntnissen zur Verfügung. Es laufen bereits erste Gespräche diese Internetplattform um einen speziellen Bereich für Flüchtlinge
    und anerkannte Asylbewerber zu erweitern. Über den Stand werde ich fortlaufend berichten. Machen Sie bzw. Ihr Euch aber schon mal mit dieser Plattform vertraut.
  6. Spenden: Mir liegt ein Spendenangebot über eine Yamaha BK-2 Heimorgel vor. Voll funktionsfähig. Vielleicht gibt es eine Einrichtung die daran Interesse hat. Ist aber ein Riesenklopper…. J – Bei Interesse melden.
  7. Regionale Integrationskonferenz: Am Montag dieser Woche nahm ich an dieser Konferenz teil. Ein wesentliche Punkt war die Bereitstellung von zusätzlichen Geldern in Form von Projektförderungen. Weitere Informationen dazu bekommen Sie wenn Sie diesem Link folgen:
    http://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/kultur/integration_und_inklusion_durch_kultur/sonderprogramm-zur-kulturellen-integration-von-menschen-mit-fluchterfahrungen-150776.html
    Bitte leiten bzw. besprechen Sie diese Möglichkeiten mit den dafür in Frage kommenden Personen/Personenkreisen.
  8. BBS SPRINT-Klassen: an dieser Stelle erinnere ich nochmal an diese Abfrage:
    11 / 10.05.2017 – Neue SPRINT-Klassen/Freie Plätze nachfolgend eine wichtige Information mit der Bitte um Weiterleitung an entsprechend dafür in Frage kommende Personen:
    Es sind noch 9 Plätze für Personen zu vergeben die nicht älter als 21 Jahre sind! Zum neuen Schuljahr 17/18 (Beginn 03.08.17) wird die BBS-Alfeld eine neue Sprint-Klasse eröffnen. In der Klasse gibt es noch freie Plätze.
    Sollten Sie Geflüchtete in Ihrer Gemeinde kennen, die gerne einen „Sprach und Integrationskurs“ besuchen möchten und zum 01.08.17 nicht älter als 21 Jahre, sind können diese sich gerne bei uns melden: 05181-706120.Eine abgeschlossene Sprint-Maßnahme ist als Integrationskurs anerkannt (Somit ist SPRINT gemäß § 44a Abs2 Satz 2 AufenthG ein „vergleichbares Bildungsangebot“ und kann bei Bedarf von der Schule entsprechend ausgewiesen bzw. bescheinigt werden).

Matthias Quintel

Stadt Alfeld (Leine)
– Koordinator für Flüchtlingsaufgaben – 
Perkstraße 29 – 31061 Alfeld

Telefon 05181 / 703 – 116 eMail Quintel.Matthias@stadt-alfeld.de

11 / 10.05.2017 – Neue SPRINT-Klassen/Freie Plätze
nachfolgend eine wichtige Information mit der Bitte um Weiterleitung an entsprechend dafür in Frage kommende Personen:
Es sind noch 9 Plätze für Personen zu vergeben die nicht älter als 21 Jahre sind!

Zum neuen Schuljahr 17/18 (Beginn 03.08.17) wird die BBS-Alfeld eine neue Sprint-Klasse eröffnen. In der Klasse gibt es noch freie Plätze.
Sollten Sie Geflüchtete in Ihrer Gemeinde kennen, die gerne einen „Sprach und Integrationskurs“ besuchen möchten und zum 01.08.17 nicht älter als 21 Jahre, sind können diese sich gerne bei uns melden: 05181-706120.Eine abgeschlossene Sprint-Maßnahme ist als Integrationskurs anerkannt (Somit ist SPRINT gemäß § 44a Abs2 Satz 2 AufenthG ein „vergleichbares Bildungsangebot“ und kann bei Bedarf von der Schule entsprechend ausgewiesen bzw. bescheinigt werden).

Ich freue mich von Ihnen zu hören.

Mit besten Grüßen
Alexandra Prinz
(Sozialpädagogin)

 

 

Berufsbildende Schule Alfeld (Leine)
Hildesheimer Str. 55
31061 Alfeld (Leine)

Tel.: 05181-706-120
E-Mail: a.prinz@bbs-alfeld.de


10 / 04.05.2017 – Allgemeine Informationen

Auch wenn einiges bereits bekannt ist, gibt es ein paar Neuigkeiten von Seiten der VHS:
in Alfeld wurde eine Trägergemeinschaft mit der SBH Nord, der DAA und der VHS geschlossen. Alle drei Träger haben die Zulassung für Integrationskurse (BAMF).
Aktueller Stand: Die VHS führt weiterhin 2 Kurse parallel durch (einer endet im Juli 2017, einer endet im Dezember 2017), die SBH Nord startet am 08.05.17 mit einen Allg. Integrationskurs (Beginn Modul 2) und die DAA startet am 15.05.17 mit einem Allg. Integrationskurs (Beginn Modul 1). 
Die Beratung und Einstufung erfolgt zentral bei der VHS in Alfeld (Terminvergabe weiterhin für mittwochs, freitags).

Außerdem gibt es neue Kurse, die über das Land Niedersachsen finanziert werden (300 Stunden für alle Geflüchteten, Herkunftsland und Aufenthaltsstatus nicht relevant). Über den Fördertopf führen die LEB und VHS Kurse in Alfeld durch.
Aktueller Stand: Die LEB hat mit einen Anfängerkurse gestartet (voll belegt). Die VHS lädt für den 15.05.17 interessierte TN für neue Kurse ein. Angedacht wäre ein Alphakurs, sofern der Bedarf weiterhin vorhanden ist.
Hier dazu das passende pdf „Handzettel Einstufung in Alfeld 15.05.2017“

In diesem Zusammenhang bitte ich darum alle diejenigen Neubürger anzusprechen die für einen Sprachkurs in Frage kommen, in der Hauptsache die Personen deren Sprachkenntnisse bislang unzureichend sind! Nach den jüngsten Erfahrungen im Zusammenspiel mit der Bundesagentur für Arbeit und im Blick auf unser in Deutschland vorhandenes duales Ausbildungssystem ist in den meisten Berufen ein Sprachniveau von Minimum B2 erforderlich!  Die bisher gemachten Erfahrungen hinsichtlich beruflicher Integration unterstreicht dies.


Am 25.04.2017 fand das „große“ Treffen des Unterstützerkreises statt. Hier referierten Frau Kosik vom Landessportbund und Herr Klemm, Sportreferent für Integration in der Sportregion Hildesheim-Peine-Salzgitter über Möglichkeiten der Unterstützung und Projektförderung.
Die für uns relevanten Informationen finden Sie hier nachfolgend zum Download.


Es wurden mit Abgabetermin Ende Mai 2017 ca. 40 gebrauchte, aber gut erhaltene Wendematratzen aus Pflegebetten mit dem Maß 210x90cm angeboten, sowie ca. 30 „alte“ elektrische Pflegebetten inkl. Nachtschrank.
Alles gebraucht, aber noch gebrauchsfähig. Kostenlos gegen Abholung. Weitere Informationen über Matthias Quintel.


09 / 02.05.2017 – Nächstes „großes“ Treffen des Unterstützerkreises
Das nächste „große“ Treffen findet statt am 15. August 2017 von 9-11 Uhr Im Lutherhaus, Am Mönchehof.


08 / 24.03.2017 – Neue Sprachkurse in Alfeld und weitere Informationen
Gemeinsam mit der LEB (Ländliche Erwachsenen-Bildung) planen wir für Alfeld zwei neue Sprachkurse.
Das besondere dabei ist, dass dieser FÜR ALLE Herkunftsländer gilt.
Dieser umfasst jeweils 300 Stunden (ca. vier Monate) und soll ab dem 02.05.2017 starten. Der Kurs läuft jeweils von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:30 bis 12:45 Uhr.
Die Anzahl der Teilnehmer ist auf max. 20 begrenzt und wird im Haus der AWO in der Heinzestraße 38 in Alfeld stattfinden.

Für die Teilnehmer entstehen KEINE Kosten! Fahrtkosten werden/können ab 3 km Entfernung vom Wohnort zum Schulungsort ersetzt.
Unterrichtsmaterial wird komplett gestellt!

Am 20. April 2017 findet für eventuelle Teilnehmer ein Infotag mit Einstufungstest ebenfalls unter obiger Adresse statt.
Beginn hierfür ist um 9.00 Uhr, Ende ca. 12:00 Uhr.

Ansprechpartnerin für diesen Kurs ist:
Sylvia Torrijo
LEB-Beratungsbüro Hildesheim
05121/133240
sylvia.torrijo@leb.de

Flyer/Handzettel liegen ab Mittwoch, 29.03.2017 im  Mehrgenerationen-Treff in Alfeld aus. Sowie ich die Handzettel erhalte finden Sie diesen auch zum Download auf der www.asylhilfe-alfeld.de

Dieser Deutsch-Kurs kann auch von Teilnehmern aus Nachbarorten wahrgenommen werden.

———————-
Am 23. März 2017 ist die Kleiderkammer vom Limmer vom „Netz gegangen“ und wurde in den Second-Hand-Laden der Marianne-Tewes-Stiftung integriert.
Grundsätzlich ändert sich bei der Versorgung mit Kleidung erst mal nichts.

Ich danke von ganzem Herzen den Damen und Herren der Kleiderkammer Limmer und des Helferkreises aus Limmer, Godenau und Dehnsen für Ihren unermüdlichen Einsatz.
Vielen lieben Dank.


07 / 22.03.2017 – Namensschreibweisen Eritreer / Umschreibung von Ausweisdokumenten
In  Eritrea  gibt es  keine Vor-  und Nachnamen. Der eritreische Name besteht grundsätzlich aus einer drei-teiligen Namenskette: Eigenname  –  Vatername  –  Großvatername (väterlicherseits).
Lediglich wenn der Vater nicht bekannt ist, tritt an die Stelle des Vaternamens der Muttername und an die Stelle des Großvater­ namens (väterlicherseits)  der  Großvatername  (mütterlicherseits).

2 – teilige  Namenskette
Auf Wunsch kann ein Eritreer auf einen seiner drei Namen ver­zichten, um auch die westliche Einteilung in Vor- und Nachnamen zu besitzen. Dies wird von eritreischer Seite akzeptiert und ist nicht ungewöhnlich. Im Reisepass sind dann nur noch zwei Namen enthalten. Im Reisepass wird aber auch in diesen Fällen grundsätzlich nicht zwischen Vor- und Nachnamen unterschie­den.

Eintrag in deutsche Dokumente
Bei der drei-teiligen eritreischen Namenskette handelt es sich um einen sogenannten Blocknamen . Dieser wird mit allen drei Teilen als Nachname eingetragen .
Der Vorname wird mit ,,+·“-Zeichen eingetragen.

Bei der zwei-teiligen Namenskette handelt es sich ebenfalls um einen  Blocknamen,  der wie  oben  beschrieben eingetragen wird.

Wird im Reisepass zwischen Vor- und Nachnamen unterschie­den, erfolgt die Eintragung entsprechend der Eintragung im Rei­sepass.

Info:
bitte informieren Sie Ihre Schützlinge dahingehend. Es ist bereits vorgekommen das Papiere entsprechend geändert worden sind. Auch wissen die wenigsten über diesen Sachverhalt Bescheid dass die Papiere der betreffenden Personen geändert werden (müssen), da die Informationspolitik dahingehend suboptimal ist und dieser Vorgang nur nach einer Namensänderung bekannt wurde.
Ferner benötigen bspw. Banken und Sparkassen darüber entsprechende offzielle Bescheinigungen der zuständigen Ausländerbehörde, bzw. des Landkreises.
Hier im Wortlaut zum Download.


06 / 14.03.2017 – Die Kleiderkammer für Flüchtlinge und Bedürftige des Unterstützerkreises Dehnsen öffnet letztmalig!
Der 22. März 2017 ist der letzte Öffnungstag der Kleiderkammer in Limmer!!!
Danach geht es in Alfeld weiter, Details dazu folgen an dieser Stelle.
Geöffnet ist am 22. März in der Zeit von 14 bis 16 Uhr, in dieser Zeit kann sich „reichlich“ in haushaltsüblichen Mengen mit Winterkleidung eingedeckt werden!

Kleiderkammer Limmer
Im Gemeindehaus
Nordstraße 35
31061 Alfeld OT Limmer
(das letzte Gebäude links vor der ehemaligen Grundschule Limmer)

Abgabe nur an Flüchtlinge und Bedürftige mit entsprechender Legitimation.
Bei Flüchtlingen erfolgt dies in der Regel durch Vorzeigen der BÜMA, Aufenthaltsgestattung- oder Duldung, sowie
auch eines Anerkennungstitels.
Es erfolgt eine entsprechende Kontrolle bzw. Einlasskontrolle.

Bitte beachten:
Es werden keine Kleiderspenden mehr entgegengenommen!
Bitte KEINE Säcke, Kartons oder ähnliches einfach vor die Tür stellen!

Die Kleiderkammer ist telefonisch NICHT erreichbar und NUR zu den Öffnungszeiten erreichbar.

05 / 03.02.2017 – Informationsveranstaltung Hospitation/Praktika/Arbeit


Arbeit – Job – Beruf – Hospitation – Praktikum
Diese Themen beschäftigen uns immer mehr, so konnten einige Flüchtlinge schon erfolgreich in Hospitationen/Praktika oder sogar in Arbeit vermittelt werden. 
Wir alle wissen wir beschwerlich dieser Weg ist, oft stehen wir einer „übermächtigen“ Flut von Anträgen, Formularen, Vorgehensweisen, Zuständigkeiten usw. vermeintlich hilflos gegenüber. Gemeinsam mit dem Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit, Dienststelle Alfeld, wollen wir versuchen aufzuklären und für den Zuständigkeitsbereich der BA Alfeld Hilfestellung zu geben und aufzuklären.

Was ist eine Hospitation, was ist ein Praktikum, wie unterscheidet sich das eine vom anderen, welche Anträge sind nötig, wer ist zuständig, was können wir tun? All diese Fragen wollen wir im Rahmen einer Informationsveranstaltung versuchen zu klären.

Dazu laden wir am 20. Februar 2017 um 09.30 Uhr in den großen Sitzungssaal des Alfelder Rathauses ein. Herr Dennis Schoon, Teamleiter im Arbeitgeber-Service Alfeld und Herr Prigge, Leiter des Intergrations-Kompetenzcenter Hildesheim, stehen unter anderem an diesem Tag als Referenten zur Verfügung.
An diesem Tag soll auch versucht werden die verschiedenen Anträge/Formulare der Bundesagentur und ggf. auch des Jobcenters näher zu beleuchten.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Unterstützer und ehrenamtlich Tätige in der Flüchtlingshilfe. Dauer der Veranstaltung ca. 2,5 Stunden.
Um besser planen zu können bitten wir um verbindliche, namentliche Anmeldung per Email unter: quintel.matthias@stadt-alfeld.de bis zum 16.02.2017

Nachtrag: noch sind ein paar Plätze frei.


04 / 31.01.2017 – Freie Plätze in allgemeinem Sprachkurs

Folgend Information aus Delligsen: in Grünenplan sind noch fünf Plätze in einem „allgemeinen Sprachkurs“ frei. Dieser Kurs wird von der VHS Holzminden veranstaltet und findet in Grünenplan statt. In diesen Kurs kann noch eingestiegen werden. Vielleicht gibt es interessierte Teilnehmer aus dem „grenznahen“ Gebiet…. 🙂

Fahrtkosten können aber leider nicht erstattet werden.
Weitere Auskünfte erteilt Frau Allruth vom Flecken Delligsen unter 05187/941532


03 / 12.01.2017 – Öffnungszeiten Kleiderkammer Limmer

Erster Öffnungstermin im neuen Jahr: 25. Januar 2017!!!

Die Kleiderkammer für Flüchtlinge und Bedürftige des Unterstützerkreises Dehnsen öffnet bis auf Weiteres wie folgt:

14-tägig in den ungeraden Kalenderwochen, jeweils mittwochs von 14:00 – 17:00 Uhr
(08.02. / 22.02. / 08.03. / 22.03. / 05.04. / 19.04.)

Es werden keine Kleiderspenden mehr entgegengenommen!
Bitte KEINE Säcke, Kartons oder ähnliches einfach vor die Tür stellen!

Die Kleiderkammer ist telefonisch NICHT erreichbar und NUR zu den Öffnungszeiten erreichbar.


02 / 08.01.2017 – Neue Deutschkurse

Die SBH startet mit neuen Deutschkursen im Januar

1. 2in1 Basistraining: Angelegt für Flüchtlinge, die nicht über Kenntnisse der lateinischen Schrift verfügen – Start ist der 16.01.2017 – es stehen zur Zeit noch 2 freie Plätze zur Verfügung. – Bei mehr Anmeldungen können noch weitere Kurse eingerichtet werden (Teilnehmerzahl: 8)

2. Deutsch für den Beruf: Angelegt für Migranten, die über elementare Deutschkenntnisse in Sprache und Schrift verfügen: Voraussichtlicher Start: 30.01.2017es stehen noch 10 freie Plätze zur Verfügung. (Teilnehmerzahl: 15)

Was ist zu tun?

1. Mit dem potentiellen Teilnehmer, die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter (zuständiger Sachbearbeiter) aufsuchen bzw. dort einen Termin vereinbaren. Dort kann bei positiver Entscheidung des Sachbearbeiters ein AVGS  (Aktivierungs-und Vermittlungsgutschein) ausgestellt werden.
2. Mit dem AVGS muss der Kunde zur SBH kommen
3. Dort meldet er sich an und kann an dem Kurs teilnehmen.

Ist ein Flüchtling noch nicht bei der Agentur bzw. dem JC gemeldet:
1. Termin vereinbaren und den Kunden dort anmelden
2. weiteres Verfahren wie oben

Wichtig: Es können nur Teilnehmer mit einem gültigen AVGS (Aktivierungs-und Vermittlungsgutschein) aufgenommen werden.

Für Rückfragen steht Frau Kobelt von der SBH-Nord unter 0 518 1 / 806 978 0  gern zur Verfügung.


01 / 08.01.2017 – Mängelmeldungen in Flüchtlings-Wohnungen

Sollte es gravierende Mängel in den Wohnungen geben, so sollten bitte grundsätzlich immer erst die dafür zuständigen Ansprechpartner vor Ort informiert werden.
Dies wären in erster Linie Frau Röbbeln, Herr Quintel oder Herr Dr. Hofmeister, je nachdem. Diese werden sich der Sache annehmen und wie gewohnt umgehend alles in die Wege leiten und je nach Mangel unmittelbar bzw. je nach Auftragslage entsprechend abarbeiten (lassen)
oder auch u. U. einen Umzug veranlassen. Dazu zählt auch das Informieren des Haus- und/oder Wohnungseigentümers, das Beauftragen von Handwerkern etc. pp.
Auch wenn bspw. Flüchtlinge mit ärztlichen Attesten in der Hand den Mangel dringlich machen sollte diese Weg zwingend eingehalten werden. Eigeninitiative ist immer begrüßenswert aber hier nicht unbedingt dienlich.

Bitte informieren Sie/Ihr Eure „Schützlinge“ darüber entsprechend.
Vielen lieben Dank.

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